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Lesedauer 2 Minuten

Wie digitale Technik unseren Alltag und die Medienproduktion verändert

Informatik – Kurz-Zusammenfassung

Druckvorstufe

In der Druckvorstufe werden Texte, Bilder und Grafiken für Druckprodukte vorbereitet. Polygrafen erstellen Layouts und sorgen dafür, dass die Daten druckfähig sind. Die Daten müssen eine hohe Qualität haben und sowohl für Printmedien als auch für digitale Medien geeignet sein.

Digitale Medienproduktion

Die digitale Medienproduktion ist vernetzt und unterstützt den Produktionsprozess. Ein wichtiges System ist Web-to-Print. Dabei können Kunden Druckprodukte direkt online gestalten oder bestellen. So entsteht eine direkte Verbindung zwischen Kunden und Druckerei.

Das Internet

Das Internet wurde früher vom Militär, Universitäten und Forschungseinrichtungen genutzt. Seit den 1990er-Jahren ist es für alle zugänglich und heute ein wichtiger Teil unseres Alltags.

Es wird vor allem für Information und Kommunikation genutzt. Websites dienen z.B. für Werbung, Selbstdarstellung oder Online-Shops. Bekannte Internetdienste sind zum Beispiel Google, Google Chrome, Firefox und das World Wide Web (WWW).

EVA-Prinzip

Das EVA-Prinzip erklärt, wie ein Computer arbeitet:

Eingabe (E)
Daten werden eingegeben, z.B. mit Tastatur, Maus oder Mikrofon.

Verarbeitung (V)
Der Computer verarbeitet die Daten mit Programmen, z.B. rechnen, sortieren oder bearbeiten.

Ausgabe (A)
Die Ergebnisse werden ausgegeben, z.B. über Bildschirm, Drucker, Lautsprecher oder Dateien.

Bestandteile eines Computers

Hardware

Hardware sind alle physischen Teile eines Computers, z.B.:

  • Bildschirm

  • Router

  • Maus

  • Tastatur

  • Lautsprecher

  • Drucker

Mainboard

Das Mainboard ist die zentrale Platine des Computers. Hier werden wichtige Komponenten angeschlossen, z.B. CPU, GPU und RAM.

CPU (Prozessor)

Die CPU ist das Herzstück des Computers. Sie führt Befehle aus und sorgt dafür, dass Programme funktionieren und Daten verarbeitet werden.

RAM (Arbeitsspeicher)

Der RAM speichert Daten nur vorübergehend. Wenn der Computer ausgeschaltet wird, gehen diese Daten verloren. Wenn viele Programme geöffnet sind, wird mehr RAM benötigt und der Computer kann langsamer werden.

GPU (Grafikkarte)

Die GPU verarbeitet Bilder, Grafiken und Videos sehr schnell. Sie wird besonders bei Spielen, Bildbearbeitung und Videobearbeitung genutzt.

Unterschied:

  • CPU: wenige, sehr starke Kerne

  • GPU: viele Kerne für parallele Berechnungen

Kühlung

Der Computer braucht Kühlung, um Überhitzung zu vermeiden.

  • Ventilator (Luftkühlung): günstig, für Bürocomputer

  • Wasserkühlung: teurer, oft bei Gaming-PCs

Andrin Moisch, Medientechnologe EFZ, 2. Lehrjahr

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